
Verdickung von Herzmuskeln, Entzündung von Herzbeutel oder von Herzmuskeln, Rhythmusstörungen sind einige Beispiele, die man durch die EKG-Untersuchungen erkennen kann.
Langzeit-EKG: 24 Stunden Registrierung des EKG mit Hilfe tragbarer Aufzeichnungsgeräte. Das Langzeit-EKG wird über zwei bis sechs auf den Brustkorb geklebte Elektroden kontinuierlich auf einen Recorder übertragen, der am Körper getragen wird.
Dabei kann man z.B. das Ausmaß von
- Herzrhythmusstörungen (z.B. Herzrasen, Herzstolpern, Vorhofflimmern oder Vorhofflattern),
- Synkopen (Schwindelattacken, Ohnmachtsanfälle)
- Durchblutungsstörungen des Herzens
auswerten.
Zur Therapiekontrolle nach der Implantation eines Herzschrittmachers wird das Langzeit-EKG häufig eingesetzt.
Wichtig, dass der Patient seine Beschwerden und Tätigkeiten während der Messung genau beobachtet und dem Arzt mitteilt. Eventuelle Veränderungen im EKG mit entsprechenden Beschwerden bzw. Tätigkeiten kann der Arzt in Zusammenhang bringen.
Die Untersuchung ist risikolos und schmerzfrei.